In den @lettevereinberlin zu kommen, ist ein bißchen wie nach hause kommen. Acht Jahre durfte ich als Kuratoriumsmitglied an dieser außerordentlichen Berufsschule mitwirken und nun diese als EU-Botschafterschule als Europa-Abgeordnete begleiten. Die Gespräche mit den Auszubildenden des Lettevereins sind besonders konzentriert und ernsthaft, dieses Mal über Maßnahmen gegen den Klimawandel und zur Energiepolitik. Hier gibt es keine Ausreden mehr, wir müssen jetzt handeln. Vielen Dank an die Leiterin Frau Madyda, an Frau Otto und Herrn Sandmann, die mir auch über ein gescheitertes EU-Projekt mit London erzählt haben, aber wie immer nicht ihren Optimismus verlieren und das ganze nächstes Jahr nochmal anpacken!


Diese Tage stehen in Brüssel ganz im Zeichen der Entwicklungspolitik oder "Internationaler Partnerschaften" wie der Begriff jetzt besser lautet. Christiane Laibach, Vorstandsmitglied unserer deutschen Entwicklungsbank, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat uns „JEFIC“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein neues Netzwerk nationaler Entwicklungsbanken, die für gemeinsame europäische Projekte enger zusammenarbeiten wollen - was ich nur begrüßen kann, wenn es denn auch zu mehr Projekten mit Privatsektorbeteiligung kommt. Besucht hat mich auch Everlyn Musyoka von der Bayer AG, um über notwendige Verbesserungen für Kleinbauern zu sprechen. Vorteile, die in Technologien für mehr Dürrenresistenz liegen, aber auch die fragmentierten Märkte, mangelnde Lagermöglichkeiten und Produktivität, die Chancen der Digitalisierung sowie Landbesitz- und Frauenrechte in Afrika waren Thema. Ein großes Dankeschön an meine Gesprächspartnerinnen für diese guten Informationen und Einblicke! Eins ist klar: Ich muss bald mal nach Afrika :-)

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In den @lettevereinberlin zu kommen, ist ein bißchen wie nach hause kommen. Acht Jahre durfte ich als Kuratoriumsmitglied an dieser außerordentlichen Berufsschule mitwirken und nun diese als EU-Botschafterschule als Europa-Abgeordnete begleiten. Die Gespräche mit den Auszubildenden des Lettevereins sind besonders konzentriert und ernsthaft,
dieses Mal über Maßnahmen gegen den Klimawandel und zur Energiepolitik. Hier gibt es keine Ausreden mehr, wir müssen jetzt handeln.

Vielen Dank an die Leiterin Frau Madyda, an Frau Otto und Herrn Sandmann, die mir auch über ein gescheitertes EU-Projekt mit London erzählt haben, aber wie immer nicht ihren Optimismus verlieren und das ganze nächstes Jahr nochmal anpacken!


Diese Tage stehen in Brüssel ganz im Zeichen der Entwicklungspolitik oder "Internationaler Partnerschaften" wie der Begriff jetzt besser lautet.

Christiane Laibach, Vorstandsmitglied unserer deutschen Entwicklungsbank, der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) hat uns „JEFIC“ vorgestellt. Dabei handelt es sich um ein neues Netzwerk nationaler Entwicklungsbanken, die für gemeinsame europäische Projekte enger zusammenarbeiten wollen - was ich nur begrüßen kann, wenn es denn auch zu mehr Projekten mit Privatsektorbeteiligung kommt.

Besucht hat mich auch Everlyn Musyoka von der Bayer AG, um über notwendige Verbesserungen für Kleinbauern zu sprechen. Vorteile, die in Technologien für mehr Dürrenresistenz liegen, aber auch die fragmentierten Märkte, mangelnde Lagermöglichkeiten und Produktivität, die Chancen der Digitalisierung sowie Landbesitz- und Frauenrechte in Afrika waren Thema.

Ein großes Dankeschön an meine Gesprächspartnerinnen für diese guten Informationen und Einblicke! Eins ist klar: Ich muss bald mal nach Afrika :-)